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Tabus brechen.

Darüber sprechen. 

Etwas bewegen.


Menschen verhalten sich nicht zufällig.
Hinter dem, was wir als „schwierig“, „auffällig“ oder „überfordernd“ erleben, stehen oft nachvollziehbare Prozesse im Gehirn, im Nervensystem und in der persönlichen Entwicklung.

Meine Vorträge vermitteln psychologisches und neurobiologisches Wissen so, dass es im Alltag verständlich wird – für Schulen, Eltern, Fachkräfte und Organisationen.

Im Mittelpunkt stehen dabei immer drei Fragen:
Was passiert im Menschen? Warum passiert es? Und was hilft im Umgang?


Zentrale Vorträge


Die thematischen Inhalte werden je nach Zielgruppe selbstverständlich angepasst. Individuelle Vorträge, Elternabende und Inhouse-Fortbildungen auf gesonderte Anfrage!

Trauma und psychische Gesundheit

Trauma verstehen - Sicherheit im Umgang mit belasteten Kindern gewinnen
Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren – oft lange bevor sie sichtbar werden. Kinder reagieren auf Belastungen häufig mit Rückzug, Überanpassung, Aggression oder emotionalen Ausbrüchen.

Der Vortrag vermittelt Grundlagen der Psychotraumatologie und zeigt, wie traumatische Erfahrungen Verhalten, Lernen und Beziehungen beeinflussen können. Darüber hinaus werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie Fachkräfte Kindern im pädagogischen Alltag Sicherheit, Stabilität und Orientierung geben können.

Wenn Verhalten eine Botschaft ist - Auffällige Verhaltensweisen zwischen Entwicklung, ADHS, Autismus und Trauma
Hinter auffälligem Verhalten steckt häufig mehr als bloßer Ungehorsam oder mangelnde Motivation. Kinder und Jugendliche reagieren auf Entwicklungsbesonderheiten, Belastungen oder innere Konflikte oft durch Verhaltensweisen, die Erwachsene herausfordern.

Der Vortrag vermittelt praxisnahes Wissen zu den Zusammenhängen von ADHS, Autismus, Trauma und Entwicklung und lädt dazu ein, Verhalten als Ausdruck eines inneren Bedürfnisses zu verstehen. Ziel ist es, neue Perspektiven auf herausfordernde Situationen zu gewinnen und angemessen darauf reagieren zu können.

Kein Anschluss unter dieser Nummer - Familien im Funkloch: Wie Bindung, Beziehungserfahrung und familiäre Muster Kinder prägen
Familien prägen die Entwicklung von Kindern wie kaum ein anderer Lebensbereich. Wenn Bindung, Kommunikation und Beziehungsgestaltung belastet sind, zeigt sich dies häufig im Verhalten, in der emotionalen Entwicklung oder im schulischen Alltag.

Der Vortrag beleuchtet die Bedeutung sicherer Bindungserfahrungen und zeigt auf, wie gestörte Bindungsmuster und belastende familiäre Dynamiken das Erleben und Verhalten von Kindern beeinflussen können. Fachkräfte erhalten ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Beziehungserfahrungen, Entwicklung und Verhaltensauffälligkeiten.



Halt geben

Entwicklung und Verhalten


Zwischen Wut, Angst und Kontrollverlust - Emotionale Dysregulation im Kindes- und Jugendalter
 

Starke Gefühle gehören zur Entwicklung dazu. Manche Kinder und Jugendliche geraten jedoch immer wieder in Situationen, in denen Emotionen sie überwältigen und eine angemessene Regulation kaum möglich erscheint.

Der Vortrag erklärt die Hintergründe emotionaler Dysregulation und zeigt auf, warum Kinder in Stresssituationen häufig anders reagieren, als Erwachsene erwarten. Anhand praxisnaher Beispiele werden Strategien vorgestellt, die im Umgang mit intensiven Emotionen unterstützen können.


Bindung und Familie


Wenn Kinderseelen müde werden - Psychische Erschöpfung bei Kindern und Jugendlichen
 

Psychische Belastungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen spürbar zu. Erschöpfung, Rückzug, Ängste, Antriebslosigkeit oder Konzentrationsprobleme können Hinweise auf eine zunehmende Überforderung sein.

Der Vortrag sensibilisiert für frühe Warnsignale psychischer Belastungen und zeigt auf, welche Faktoren Kinder stärken und schützen können. Ziel ist es, psychische Gesundheit frühzeitig in den Blick zu nehmen und Betroffene besser zu verstehen.


Sondervortrag

Fit for Love? - Prävention von Pornografiekonsum und sexueller Gewalt
 

Obwohl das Thema nicht unmittelbar zum Schwerpunkt gehört, ergänzt es unsere Arbeit. Pornografie wird von traumatisierten Menschen oft als dysfunktionale Bewältigungsstrategie (Coping-Mechanismus) genutzt, um Schmerz, Angst oder emotionale Taubheit zu betäuben. 

Darüber hinaus ist der Konsum von Pornografie in der Allgemeinbevölkerung weit verbreitet. Ein problematischer oder übermäßiger Konsum kann mit gesundheitlichen, psychischen, sozialen und partnerschaftlichen Schwierigkeiten verbunden sein. 


Weitere Vortragsangebote sowie eine Auswahl bereits durchgeführter Veranstaltungen:


  • Kleine Kinder - große Wunden: Wie frühe Traumata das Leben prägen
  • Zwischen Fürsorge und Grenzverletzung - körperliche und psychische Gewalt in Betreuung, Bildung und Pflege
  • Pubertät - Achterbahn im Oberstübchen
  • Betriebsanleitung für ein Schülergehirn - Was Kinder zum Lernen brauchen und warum sie manchmal daran scheitern
  • Wenn Schule belastet - Kinder und Eltern stärken
  • Div. Vorträge zum Thema Demenz


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